Ich unterstütze seit über 20 Jahren Betroffene, Familien und psychosoziale Einrichtungen im Umgang mit und bei der Überwindung von Esstörungen und Traumata.

Ihre Susanne Gronki

Trauma-Beratung

Das Wort „Trauma“ bedeutet Verletzung. Hier ist mehr die seelische als die körperliche Verwundung gemeint.

Schwierige Erlebnisse in der Kindheit wie die Trennung der Eltern, Vernachlässigung, emotionale Entbehrungen, psychische Erkrankung der Eltern, Mobbing Erfahrungen, Gewalterfahrungen, sexueller Missbrauch, Unfälle,  schwere Krankheiten oder der plötzliche Tod nahestehender Menschen sind traumatische Ereignisse, die Menschen zum Teil nicht ausreichend oder gar nicht verarbeiten können.

Viele leiden kurz nach den schrecklichen Ereignissen an

  • Albträumen,
  • Emotionaler Taubheit
  • Angstzuständen
  • Übererregung und
  • Schreckhaftigkeit

Sie vermeiden alles, was sie an das Trauma erinnern könnte.

Gerade bei Traumatas die in der Kindheit oder Jugend erlebt werden, die längere Zeit andauern, kann eine Verarbeitung sehr erschweren.
Findet keine Heilung, keine Integration des Erlebten statt, kann es zur Folge haben dass die Posttraumatische Belastungsstörung (PTTBS) entsteht.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Die PTBS äußert sich durch die verschiedensten psychischen und psychosomatischen Symptome:

Häufig kommt es zu Ein- und Durchschlafstörungen, Reizbarkeit und Wutausbrüchen, erhöhter Schreckhaftigkeit, erhöhter Wachsamkeit, wiederkehrenden und belastenden Erinnerungen (Bildern, Gedanken und Wahrnehmungen), wiederkehrenden und belastenden Träumen, Handeln und Fühlen, als ob das Erlebte genau so wieder erlebt wird wie damals.

Es können sich Depressionen, Suchterkrankungen, Zwangsstörungen, Angst- und Panikattacken, unerklärliche Schmerzzustände oder Bindungsstörungen, Verlust- oder Trennungsängste entwickeln.

Starke Selbstwertprobleme und selbstverletzendes Verhalten sind weitere häufig auftretende Symptome.

Dass alles kann Betroffene oder Angehörige überfordern

In der gemeinsamen Arbeit ist wichtig dich  in erster Linie zu stabilisieren d.h. eine innere und äußere Sicherheit herzustellen, damit du  zur Ruhe und Normalität zurückfinden können.

Die gemeinsame Entwicklung neuer Ressourcen und die Stärkung deines  Selbstwertgefühls sind mir ein wichtiges Anliegen in der Beratung und Therapie.

Ziel unserer Arbeit ist eine Integration des Erlebten in dein  selbstbestimmtes, eigenes Leben.

Wenn du dich angesprochen fühlst oder Fragen hier zu hast nehme Kontakt zu mir auf. 

Therapie bei Ess-Störungen

Trauma & Ess-störungen

Vom äußeren zum inneren sicheren Ort

Liebe allein ist nicht genug …

Fachkraft Traumapädagogik

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